Volker

Das bin ich

Volker Schwier

geboren: 05.10.1969 in Minden/Westf.

Hobbies: Gitarre, Digitalfotografie

Ich bin Christ, weil ich der Überzeugung bin, daß dieses Universum und dieser Planet mit allem Leben darauf kein Zufall sein kann!

Auf der Suche nach dem Schöpfer dieses Wunders, Gott,  fand ich als junger Mensch heraus, daß gerade eben nicht alle Religionen, die sich ja alle an irgendeinem Punkt widersprechen, zu diesem Schöpfer führen können. Auch passte es nicht in mein Denken, daß ein Gott sich diese wunderbar geschaffenen Welt baut und sie sich dann planlos sich selbst überläßt und er nur "von oben" zuschaut. Und gernau eben in den Widersprüchen z.B. zwischen Islam und Christentum erkannte ich, daß Gott selbst sich nicht widersprechen kann, also nur eine Religion die "Wahre" sein kann. 

Die richtige zu erkennen war dann für mich einfach. Keine Religion außer dem Judentum und damit auch dem Christentum kann für sich in Anspruch nehmen, seit Urzeiten Offenbarungen erhalten zu haben und keine außer dem Christentum hat eine so lückenlose und in sich schlüssige Überlieferung der Geschichte Gottes mit den Menschen. Die Bibel beschreibt Gottes Plan mit seinem Volk und zeigt auch alle menschlichen Fehler der großen Väter dieser Religion auf. Abraham, Mose, David - alle werden offen und mit Ihren Fehlern geschildert, nicht heilige sündlose abgehobene Menschen wie im Buddhismus (der ja eher eine Philosophie ist also eine "gottlose" Religion), sondern fehlerhafte Individuen wie Du und ich. Das neue Testament baut nahtlos auf die Prophezeiungen des alten Testamentes auf und erfüllt sie, wohingegen der Islam die fortlaufende Geschichte Gottes unterbricht und viele Teile als falsch bezeichnet. Es ist faszinierend, wie sich Prophezeihungen des alten Testamentes z.B. aus dem Buch Jesaja in Jesus erfüllt haben. Diese Schlüssigkeit hat der Islam auch nicht.

Du meinst das wäre erfunden? - Nun die Funde der Qumranrollen haben bewiesen, daß das Buch Jesaja einige hundert Jahre vor Christus bereits mit diesen Prophezeiungen aufgeschrieben wurde. Und römische und jüdische Geschichtsschreiber bestätigen das Leben und die Kreuzigung von Jesus also auch die Erfüllung einiger dieser  Prophezeiungen

Du meinst Jesus OK, hat bestimmt gelebt, großer Vordenker, aber ermordet, tot - und der Quatsch mit Gottes Sohn und Auferstehung glaubt heute kein normal denkender Mensch? - Wenn ich glaube, daß (ein) Gott die Welt geschaffen hat, Naturgesetze inkraft gesetzt hat und (siehe oben) er heute noch teilnimmt an der Welt und seinen Plan mit ihr hat, wie sollte es ihm nicht möglich sein als Mensch auf diese Welt zu kommen und nach der Kreuzigung auferstanden zu sein? Aber um das nicht nur glauben zu können sondern für sein Leben umzusetzen gehört natürlich der letzte und auch schwerwiegendste Schritt noch dazu:

Gott nimmt an diesem Leben teil, ihm liegt etwas an dieser Welt so wie Dir Deine Kinder/Eltern/Werke wichtig sind. Jesus hat klar aufgezeigt, daß JEDER Mensch Gott wichtig ist wie jedes Kind seinem Vater wichtig sein sollte. Auch Du und ich! Wie findest Du es, wenn Kinder nichts mehr mit ihren Eltern, oder Eltern nichts mehr mit ihren Kindern zu tun haben wollen? Traurig, oder? Genauso traurig ist Gott über jedes seiner Geschöpfe, die ihn nicht (mehr) kennen will. Und er möchte eines mit seiner Erde verwirklichen, daß so viele Menschen wie möglich Gemeinschaft mit ihm haben. Was ihm dazu fehlt ist Dein "JA" zu ihm, die Erkenntnis, daß Du bisher ohne ihn leben wolltest und die Änderung Deiner Einstellung zu ihm. 

Das findet man nicht in der Natur, nicht in philosophischen oder theologischen Denkgebäuden, wie ich sie oben "gebaut" habe sondern im direkten Kontakt Geschöpf zu Schöpfer, Kind zu Vater, Gläubiger zu Gott. Man nennt das eine "persönliche Beziehung" haben. Du bist Gott wichtig und er möchte, daß er Dir auch wichtig ist, so wie er ist, so wie er sich den Menschen in der Bibel offenbart hat.

Dann ist Gott auch bis heute erlebbar und Du wirst in christlichen Gemeinden viele Menschen treffen, die davon berichten können. Hast Du Zweifel, bist unsicher oder zu schüchtern kannst Du mir auch gerne schreiben. Ich wünsche Dir jedenfalls, daß Du offen wirst für die Begegnung mit dem lebendigen Gott.

  schreib mir doch mal...